{"id":98,"date":"2017-09-25T15:20:45","date_gmt":"2017-09-25T13:20:45","guid":{"rendered":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/?p=98"},"modified":"2017-12-11T11:30:13","modified_gmt":"2017-12-11T10:30:13","slug":"why-design-thinking-is-more-than-messing-around","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/why-design-thinking-is-more-than-messing-around","title":{"rendered":"Warum \u00abDESIGN THINKING\u00bb mehr ist als blosse Spielerei"},"content":{"rendered":"<p>Die F\u00e4higkeit, \u00abWicked Problems\u00bb zu l\u00f6sen, entwickelt sich mehr und mehr zu einer Hauptanforderung innerhalb von Unternehmen und Design Thinking bietet uns konkrete Methoden, mit denen wir eine grosse Zahl von M\u00f6glichkeiten und L\u00f6sungsans\u00e4tzen erkennen, einsch\u00e4tzen und erproben k\u00f6nnen. Kurz gesagt: Design Thinking erm\u00f6glicht uns bessere Ergebnisse, indem es uns hilft, L\u00f6sungen zu erarbeiten, die an die Bed\u00fcrfnisse der Kunden angepasst sind.<\/p>\n<p>Wenn wir in der Gesch\u00e4ftswelt auf Herausforderungen treffen, greifen wir nicht selten zu bew\u00e4hrten L\u00f6sungen, selbst wenn uns vollkommen bewusst ist, dass diese nicht exakt zu dem zu l\u00f6senden Problem passen. Dieses Vorgehen, das kurzfristig durchaus zeitsparend wirken kann, bringt allerdings h\u00e4ufig nicht die Ergebnisse hervor, aus denen langfristiger Erfolg erwachsen kann. Der Pfad zu neuen, besseren L\u00f6sungen \u2013 mit anderen Worten: Innovation \u2013 kann abschreckend, holprig und planlos wirken und uns das Gef\u00fchl geben, unsere Zeit zu verschwenden. Doch wenn wir uns auf Antworten verlassen, die die dynamischen Eigenschaften des betreffenden Problems aussen vor lassen, k\u00f6nnen wir unm\u00f6glich zu belastbaren, nachhaltigen Ergebnissen gelangen.<\/p>\n<p>Genau dieser Herausforderung nimmt sich Design Thinking an, denn bei diesem L\u00f6sungsansatz werden zun\u00e4chst die Bed\u00fcrfnisse von Nutzern und Kunden durch \u00abBed\u00fcrfnisanalyse\u00bb (Interviews, Beobachtungen etc.), Prototypisierung und Testing untersucht. Eine Leitmaxime des Design Thinking lautet \u00abScheitere oft und fr\u00fchzeitig\u00bb. So l\u00e4sst sich Lernerfolg maximieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die F\u00e4higkeit, \u00abWicked Problems\u00bb zu l\u00f6sen, entwickelt sich mehr und mehr zu einer Hauptanforderung innerhalb von Unternehmen und Design Thinking bietet uns konkrete Methoden, mit denen wir eine grosse Zahl von M\u00f6glichkeiten und L\u00f6sungsans\u00e4tzen erkennen, einsch\u00e4tzen und erproben k\u00f6nnen. Kurz gesagt: Design Thinking erm\u00f6glicht uns bessere Ergebnisse, indem es uns hilft, L\u00f6sungen zu erarbeiten, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":221,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false},"categories":[16,51],"tags":[],"acf":{"excerpt":"<p>Design Thinking bietet Methoden, mit denen Anwender innovative Dienstleistungen und Produkte entwickeln, ver\u00e4ndern, reparieren oder neu erfinden k\u00f6nnen. Es gibt Anwendern Hilfsmittel an die Hand, um mit so genannten \u00abWicked Problems\u00bb umzugehen \u2013 mit Herausforderungen, die in dynamische Umgebungen eingebettet sind und f\u00fcr die es keine einfachen L\u00f6sungen gibt.<\/p>\n","school":{"ID":9,"post_author":"1","post_date":"2017-07-11 10:25:46","post_date_gmt":"2017-07-11 08:25:46","post_content":"Der Bereich Custom Programmes bietet massgeschneiderte L\u00f6sungen f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fteentwicklung.","post_title":"Custom Programmes","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"custom-programmes","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2017-11-20 20:53:59","post_modified_gmt":"2017-11-20 19:53:59","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/?post_type=school&#038;p=9","menu_order":8,"post_type":"school","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98"}],"collection":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=98"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=98"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}