{"id":1989,"date":"2021-09-10T13:45:40","date_gmt":"2021-09-10T11:45:40","guid":{"rendered":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/?p=1989"},"modified":"2021-09-10T13:45:40","modified_gmt":"2021-09-10T11:45:40","slug":"hand-aufs-herz-wie-gluecklich-sind-sie-bei-der-arbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/hand-aufs-herz-wie-gluecklich-sind-sie-bei-der-arbeit","title":{"rendered":"Hand aufs Herz \u2013 wie gl\u00fccklich sind Sie bei der Arbeit?"},"content":{"rendered":"<p>Arbeit ist l\u00e4ngst zum Selbst- und Lebenszweck geworden. Als menschliche Ressource degradiert, sind tieferer Sinn und Gemeinschaft abhandengekommen. Wir werden selbst zu fr\u00f6hlichen Sklaven und mutieren zu Minikapitalisten, mit dem Ziel die bestm\u00f6gliche Karriere f\u00fcr uns zu verfolgen. M\u00fcssen wir nun unsere eigene Weltauffassung hinterfragen oder wie k\u00f6nnen wir unsere Betriebe nachhaltig neu ausrichten, damit auch wirklich \u00abgute\u00bb Arbeit geschaffen wird?<\/p>\n<p>Unserer Meinung nach schaffen Unternehmen gute Arbeit auf drei Ebenen. (1) Indem Verantwortung f\u00fcr das Allgemeinwohl \u00fcbernommen, (2) die sozialen Beziehungen in den Mittelpunkt ger\u00fcckt und (3) das authentische Streben nach einem guten Leben erm\u00f6glicht werden. Dabei gilt es insbesondere den Unternehmenszweck neu auszurichten und das Leben aller, auch zuk\u00fcnftiger Generationen zu sichern.<\/p>\n  \n  <div class=\"box right courses\">\n          <div class=\"course clickable\">\n        <h5>Executive School Studiengang:<\/h5>\n        <div class=\"terms\">\n                  <\/div>\n\n        <h4>\n          <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.es.unisg.ch\/de\/programme\/cas-hsg-strategische-personalfuehrung\">CAS HSG Strategische Personalf\u00fchrung<\/a>        <\/h4>\n\n        <div class=\"description\">\n          Verbinden Sie gewinnbringend mithilfe des St.Galler Personalmanagement Ansatzes Werte, Menschen und Daten. In der flexiblen Arbeitswelt von morgen wird sich die Art und Weise, wie wir arbeiten, umfassend ver\u00e4ndern - mit einschneidenden Auswirkungen f\u00fcr Mensch und Organisation. Ein evidenzbasiertes und zukunftsf\u00e4higes Personalmanagement ist unabdingbar, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Basierend auf dem St. Galler Personalmanagement Ansatz vermittelt Ihnen dieser Zertifikatskurs die wichtigsten Erkenntnisse und Kompetenzen, um die zukunftsorientierte Transformation Ihres Unternehmens erfolgreich zu gestalten.        <\/div>\n      \n      <\/div>\n        <\/div>\n  \n<p>Solidarit\u00e4t, Integrit\u00e4t und Fairness bilden indes die Grundlage, damit Einzelne ihre Bestimmung und Identit\u00e4t verwirklichen k\u00f6nnen. Um miteinander Wachsen und voneinander Lernen zu k\u00f6nnen, bedarf es Verst\u00e4ndnis, Hilfsbereitschaft, Mitgef\u00fchl und Vertrauen. Es wird klar, dass eine Sicht auf das Unternehmen als profits\u00fcchtige Maschine hier schnell versagt.<\/p>\n<p>Die Menschlichkeit geht vor, dies bedeutet wiederum aus HR-Perspektive, dass krankmachende Einfl\u00fcsse raus und Lebensstiftende rein ins Unternehmen geh\u00f6ren. Dies betrifft Recruiting, Talent Management, Performance oder Work Design, welche als kritische Einfl\u00fcsse auf die Zukunft der Arbeit fungieren. Es liegt an uns, ob Unternehmen uns erniedrigen oder uns bef\u00e4higen \u00fcber uns hinauszuwachsen. Der Weg ist steinig und braucht \u00dcberzeugung, Durchhaltverm\u00f6gen und ein gr\u00fcndliches<\/p>\n<p>\u00dcberarbeiten bestehender Strategien, Strukturen und Prozesse. Dennoch ist die Zukunft der Arbeit bereits hier. Vergeuden wir unsere Chance nicht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeit ist l\u00e4ngst zum Selbst- und Lebenszweck geworden. Als menschliche Ressource degradiert, sind tieferer Sinn und Gemeinschaft abhandengekommen. Wir werden selbst zu fr\u00f6hlichen Sklaven und mutieren zu Minikapitalisten, mit dem Ziel die bestm\u00f6gliche Karriere f\u00fcr uns zu verfolgen. 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Strukturen, Inzentives, Kultur sowie Zielvorgaben werden damit nicht tangiert.<\/p>\n","school":false},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1989"}],"collection":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1989"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1989\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1990"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1989"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1989"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1989"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}