{"id":101,"date":"2017-10-26T16:39:46","date_gmt":"2017-10-26T14:39:46","guid":{"rendered":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/?p=101"},"modified":"2017-12-11T14:42:58","modified_gmt":"2017-12-11T13:42:58","slug":"ecosystem-thinking","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/ecosystem-thinking","title":{"rendered":"Denken im \u00d6kosystem"},"content":{"rendered":"<p>Wir glauben, dass Unternehmen in Zukunft verst\u00e4rkt darauf angewiesen sein werden, eine Kernkompetenz auszubilden, die wir \u00ab\u00f6kosystematisches Denken\u00bb nennen. Was ist damit gemeint? Ein \u00d6kosystem funktioniert, weil alle beteiligten Elemente dazu beitragen und davon profitieren \u2013 dadurch erreicht das ganze System nach und nach einen immer h\u00f6heren Entwicklungsstand.<\/p>\n<p>Dementsprechend m\u00fcssen Unternehmen lernen, das Innovationspotenzial externer Partner und Fachbereiche zu nutzen, wozu eine st\u00e4ndige Beobachtung und Bewertung wichtiger Akteure innerhalb und vor allem ausserhalb des eigenen Marktsegments unverzichtbar ist. Heutzutage tauchen neue Wettbewerber oft \u00abaus dem Nichts\u00bb auf und stellen dadurch eine Bedrohung f\u00fcr bestehende Industrien, ihre internen Prozesse und ihre zentralen Akteure dar. Verbessertes \u00ab\u00f6kosystematisches Denken\u00bb kann dabei helfen, sowohl die Gefahren als auch die Chancen dieser Entwicklung zu erkennen und zu nutzen. Daher sollten strategische Kompetenzen mit der F\u00e4higkeit zu \u00f6kosystematischem Denken geb\u00fcndelt werden, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Unternehmen sicherzustellen, indem sie alternative Gesch\u00e4ftsmodelle und alternative Wertsch\u00f6pfungsketten erschliessen.<br \/>\n<code><br \/>\nPhoto credit: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/usfwspacific\/5565696408\/\">USFWS Pacific<\/a> via <a href=\"https:\/\/visualhunt.com\/re\/f4e21f\">VisualHunt<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc\/2.0\/\"> CC BY-NC<\/a><\/code><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir glauben, dass Unternehmen in Zukunft verst\u00e4rkt darauf angewiesen sein werden, eine Kernkompetenz auszubilden, die wir \u00ab\u00f6kosystematisches Denken\u00bb nennen. Was ist damit gemeint? Ein \u00d6kosystem funktioniert, weil alle beteiligten Elemente dazu beitragen und davon profitieren \u2013 dadurch erreicht das ganze System nach und nach einen immer h\u00f6heren Entwicklungsstand. Dementsprechend m\u00fcssen Unternehmen lernen, das Innovationspotenzial externer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":216,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false},"categories":[16,51],"tags":[],"acf":{"excerpt":"<p>In der Vergangenheit wurden Innovationen vor allem innerhalb von Unternehmen vorangetrieben, oft mit der impliziten Annahme, dass f\u00fcr jegliche Weiterentwicklung die Forschungsabteilungen zust\u00e4ndig sind. Heute entstehen potenzielle Neuerungen dagegen h\u00e4ufig an Ber\u00fchrungspunkten mit fachfremden Bereichen, wodurch ein Blick \u00fcber den Tellerrand des eigenen Unternehmens unabdingbar wird.<\/p>\n","school":{"ID":9,"post_author":"1","post_date":"2017-07-11 10:25:46","post_date_gmt":"2017-07-11 08:25:46","post_content":"Der Bereich Custom Programmes bietet massgeschneiderte L\u00f6sungen f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fteentwicklung.","post_title":"Custom Programmes","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"custom-programmes","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2017-11-20 20:53:59","post_modified_gmt":"2017-11-20 19:53:59","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/?post_type=school&#038;p=9","menu_order":8,"post_type":"school","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101"}],"collection":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=101"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/216"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=101"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=101"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/lam.unisg.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=101"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}